Ich bin dann mal weg
Samstag, 19. Mai 2012
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ceuta
Von Madeira aus machen wir uns auf den Weg nach Ceuta. Wieder sind wir einen vollen Tag auf See. Wir passieren am frühen Morgen die Straße von Gibraltar und kommen noch vor Sonnenaufgang in Ceuta an.
Ceuta gehört zu Spanien, liegt aber auf dem afrikanischen Kontinent direkt an der Straße von Gibraltar.
| Hafen von Ceuta |
Ceuta gehört zu Spanien, liegt aber auf dem afrikanischen Kontinent direkt an der Straße von Gibraltar.
| Auf diesem Bild sieht man im Hintergrund die spanische Küste |
| Innenstadt |
Dienstag, 11. Oktober 2011
Madeira
Nach weiteren 259 Seemeilen erreichen wir am frühen Morgen Madeira.
Die Insel ist ein einziger Traum. Vor allem die Vegetation ist beeindruckend.Alles blüht, von Herbst sind wir meilenweit entfernt. Die Temperaturen liegen heute zwischen 22 und 29 Grad Celsius, während in Deutschland von Frost und fallender Schneegrenze gesprochen wird.
Die Insel ist ein einziger Traum. Vor allem die Vegetation ist beeindruckend.Alles blüht, von Herbst sind wir meilenweit entfernt. Die Temperaturen liegen heute zwischen 22 und 29 Grad Celsius, während in Deutschland von Frost und fallender Schneegrenze gesprochen wird.
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Montag, 10. Oktober 2011
Santa Cruz de Tenerife
Wir beobachten das Einlaufen und schauen zu, wie das Schiff festgemacht wird.
Vor uns ist schon die Costa Deliziosa angekommen. Wir legen gleich nebenan an.
Wir nehmen uns ein Taxi und lassen und zur schöneren Küste im Norden fahren.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Tag auf See
Von Tanger machten wir uns auf den Weg nach Teneriffa. In Tanger legen wir bereits um 14:00 Uhr in Richtung Teneriffa ab. 695 Seemeilen liegen vor uns. Deshalb verbringen einen ganzen Tag auf See.
Belustigung an Bord
unterwegs
unser Schiff
Mallorca, von See aus gesehen
Getränke
Samstag, 8. Oktober 2011
Tanger
Für Tanger mußten wir unsere Uhren zwei Stunden vorstellen. Schon um 08:00 ging es mit einem von 14 Bussen auf Tour. Wir hatten die Stadtrundfahrt gebucht, die uns unter anderem in die Herkuleshöhle und in die Kasba führte.
In der Herkuleshöhle soll der Sage nach Herkules eine Zeitlang gewohnt haben. Die Höhle ist recht unspektakulär und hat einen Ausgang zum Meer. Interessant ist, daß dort mit einfachen Mitteln von Hand Mühlsteine aus dem Granit geschlagen werden und wurden, die auf dem Wochenmarkt in der Umgebung verkauft werden.
Auf dem Rückweg zur Stadt kamen wir noch an einem Leuchtturm vorbei, der die Grenze zwischen Mittelmeer und Atlantik darstellt. Von da an ging es bergauf und steil bergab Richtung Tanger. Plötzlich fing es in dem nagelneuen Bus an, nach Rauch zu stinken. Irgendetwas war mit den Bremsen nicht in Ordnung, so daß aufgeregt ein anderer Bus angefordert werden mußte. Bis dieser eintraf, kamen wir nur noch sehr langsam voran, weil der Busfahrer nur noch mit Motorbremse und Handbremse bergab fahren konnte. Im Ersatzbus ging es schließlich weiter in die Altstadt (Kasba).
In der Kasba kamen wir wegen der sehr engen Gäßchen nur zu Fuß weiter. Dies war meiner Ansicht nach der interessanteste Teil des Ausflugs, aber wir hatten mit dem beschädigten Bus so viel Zeit verloren, dass wir jetzt durch die Gassen hasteten. Unser Führer führt uns geschäftstüchtig noch an zwei Plätze zu Verkaufsveranstaltungen. Man merkte, er wollte unbedingt vermeiden, das wir an anderen Plätzen Souveniers kauften und ließ es nicht zu, daß wir lange stehenblieben.
Tanger ist absolut sehenswert und meiner Ansicht nach ein Muß bei einer solchen Reise.
In der Herkuleshöhle soll der Sage nach Herkules eine Zeitlang gewohnt haben. Die Höhle ist recht unspektakulär und hat einen Ausgang zum Meer. Interessant ist, daß dort mit einfachen Mitteln von Hand Mühlsteine aus dem Granit geschlagen werden und wurden, die auf dem Wochenmarkt in der Umgebung verkauft werden.
Auf dem Rückweg zur Stadt kamen wir noch an einem Leuchtturm vorbei, der die Grenze zwischen Mittelmeer und Atlantik darstellt. Von da an ging es bergauf und steil bergab Richtung Tanger. Plötzlich fing es in dem nagelneuen Bus an, nach Rauch zu stinken. Irgendetwas war mit den Bremsen nicht in Ordnung, so daß aufgeregt ein anderer Bus angefordert werden mußte. Bis dieser eintraf, kamen wir nur noch sehr langsam voran, weil der Busfahrer nur noch mit Motorbremse und Handbremse bergab fahren konnte. Im Ersatzbus ging es schließlich weiter in die Altstadt (Kasba).
| Eingang zur Kasba |
In der Kasba kamen wir wegen der sehr engen Gäßchen nur zu Fuß weiter. Dies war meiner Ansicht nach der interessanteste Teil des Ausflugs, aber wir hatten mit dem beschädigten Bus so viel Zeit verloren, dass wir jetzt durch die Gassen hasteten. Unser Führer führt uns geschäftstüchtig noch an zwei Plätze zu Verkaufsveranstaltungen. Man merkte, er wollte unbedingt vermeiden, das wir an anderen Plätzen Souveniers kauften und ließ es nicht zu, daß wir lange stehenblieben.
Tanger ist absolut sehenswert und meiner Ansicht nach ein Muß bei einer solchen Reise.
Freitag, 7. Oktober 2011
Carthagena
Am Vortag waren wir nachmittags an Mallorca vorbeigefahren.
Nach einem Tag auf See sind wir um 8:00 Uhr morgens in den Hafen von Carthagena eingelaufen.
Gleich nach dem Frühstück haben wir uns zu Fuß auf den Weg gemacht und die Stadt erkundet.
Um 16:00 Uhr haben wir Carthagena verlassen und uns nach Tanger (Marokko) auf den Weg gemacht, wo wir morgen gegen 08:00 Uhr anlegen werden.
Nach einem Tag auf See sind wir um 8:00 Uhr morgens in den Hafen von Carthagena eingelaufen.
Gleich nach dem Frühstück haben wir uns zu Fuß auf den Weg gemacht und die Stadt erkundet.
Um 16:00 Uhr haben wir Carthagena verlassen und uns nach Tanger (Marokko) auf den Weg gemacht, wo wir morgen gegen 08:00 Uhr anlegen werden.
Bilder lassen sich wegen der schlechten Internetverbindung leider heute nicht hochladen, das hole ich aber nach.
Liebe Grüße
Euer
Reisender Burkhard
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